Am Sonntag, dem 12. November 2017, fand um 15 Uhr in der Synagoge in Koblenz (Ecke Schlachthofstraße/Schwerzstraße) eine Christlich-Jüdische Gedenkstunde zur sog. "Reichspogromnacht" des Jahres 1938 statt. Musikalisch wurde die Veranstaltung umrahmt von dem Instrumentalduo Miron Borodulin (Violoncello) und Ella Sinelnikowa (Klavier). Die Ansprache hielt Schulpfarrerin Ruth Stein. Die liturgische Gestaltung lag in Händen des Kantors der Jüdischen Kultusgemeinde. Im Anschluss an die Gedenkfeier legte der Oberbürgermeister einen Kranz auf dem Jüdischen Friedhof nieder.

 

Paul-Eisenkopf-Preis

eisenkopfklein Zur bundesweiten Woche der Brüderlichkeit im März lobt die Christlich-Jüdische Gesellschaft für Brüderlichkeit in allen ungeraden Jahren den mit 1000 EUR dotierten Paul-Eisenkopf-Preis aus. Mit dem Preis sollen Personen, Schulklassen oder andere Gruppen ausgezeichnet werden, die sich im Bewusstsein der deutschen Vergangenheit um das Gelingen des Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher Religion, Herkunft, Nationalität, Kultur und Weltanschauung bemüht haben beziehungsweise bemühen.

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Stolpersteine

steineAuf Bitten des Kulturausschusses der Stadt Koblenz hat die Christlich-Jüdische Gesellschaft die Recherche, Koordination und Finanzierung des Gedenkprojektes „Stolpersteine“ übernommen. Dabei werden vor dem letzten selbst gewählten Wohnort der Nazi-Opfer Messingplaketten verlegt, auf denen Name, Vorname, Jahrgang und Schicksal der betreffenden Person doku­mentiert sind.

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Links

logo cjg 100und weiterführende Informationen

der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit.

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