Für Sonntag, den 09. November 2014, um 15 Uhr lädt die Christlich-Jüdische Gesellschaft für Brüderlichkeit Koblenz wie in jedem Jahr zu einer Gedenkfeier vom 9. November 1938 in den Gemeindesaal der Koblenzer Synagoge, Schwerzstr. 14 ein.
Die Feierstunde steht unter dem Thema "Denkstein und Namensgedächtnis - zur Erinnerung an jüdische Soldaten im 1. Weltkrieg".
Die Ansprache halten Helene Thill und Irina Stern aus Koblenz. Musikalisch gestaltet wird die Feier von Musikerinnen und Musikern der Jüdischen Kultusgemeinde.
Die liturgische Leitung hat Kantor Joseph Pasternak.Nach der Feier in der Synagoge legen Vertreter der Stadt Koblenz einen Kranz am Denkstein auf dem jüdischen Friedhof nieder.

weitere Termine

Andernach,   Sonntag, 9. November 2014, um 19 Uhr,
Treffen am Historischen Rathaus, Hochstraße, Mahngang zu einigen Stolpersteinen

Koblenz, Citykirche am Jesuitenplatz
Samstag, 8. November 2014, um 18.30 Uhr
Ökumenisches Pogromgedenken

Münstermaifeld, Stiftskirche und anschließend Gang zur Synagoge
Sonntag, 9. November 2014, um 18.30 Uhr
interreligiöse Gedenkfeier

Neuwied, Mahnmal in der Synagogengasse
Sonntag, 9. November 2014, um 11 Uhr
Gedenkfeier der Stadt Neuwied und des Deutsch-Israelischen Freundschaftskreises

Neuwied, Marktkirche
Sonntag, 9. November 2014, um 17 Uhr
Eröffnung einer Ausstellung, die der Dokumentation der Verlegung der Stolpersteine
in Neuwied und Umgebung und dem Schicksal dieser Neuwieder Familien gewidmet ist

Synagoge Saffig
Sonntag, 16. November 2014, um 15 Uhr
Gedenken des Förderkreises der Synagoge Saffig und der Jüdischen Gemeinde Neuwied-Mittelrhein

 

 

Paul-Eisenkopf-Preis

eisenkopfklein Zur bundesweiten Woche der Brüderlichkeit im März lobt die Christlich-Jüdische Gesellschaft für Brüderlichkeit in allen ungeraden Jahren den mit 1000 EUR dotierten Paul-Eisenkopf-Preis aus. Mit dem Preis sollen Personen, Schulklassen oder andere Gruppen ausgezeichnet werden, die sich im Bewusstsein der deutschen Vergangenheit um das Gelingen des Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher Religion, Herkunft, Nationalität, Kultur und Weltanschauung bemüht haben beziehungsweise bemühen.

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Stolpersteine

steineAuf Bitten des Kulturausschusses der Stadt Koblenz hat die Christlich-Jüdische Gesellschaft die Recherche, Koordination und Finanzierung des Gedenkprojektes „Stolpersteine“ übernommen. Dabei werden vor dem letzten selbst gewählten Wohnort der Nazi-Opfer Messingplaketten verlegt, auf denen Name, Vorname, Jahrgang und Schicksal der betreffenden Person doku­mentiert sind.

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Links

logo cjg 100und weiterführende Informationen

der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit.

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