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der Christlich-Jüdischen Gesellschaft für Brüderlichkeit e. V. Koblenz

 

Folgende Veranstaltungen sind geplant  :

Montag, 19.09.2016, 19 Uhr im Gemeindesaal der Jüdischen Kultusgemeinde

Prof. Dr. Jürgen Boomgarden zum Thema : "So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge ... ( Epheser 2,19 ) - Von der Erfahrung des Fremdseins im Christentum

Der zweite Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe "Der Fremde in Judentum, Christentum und Islam" wirft den Blick auf christliche Haltungen zuden "Fremden". Das Christentum kommt von einer Erfahrung des Fremdsein her, die sich in eine des Vertrautseins wandelt. Wie diese Erfahrung zu verstehen ist und welche bedeutung sie für das heutige Christsein und den Umgnag mit "dem Fremden" hat, soll näher betrachtet werden.

Prof. Dr. Jürgen Boomgarden hat seit 2008 die Professur für Systematische Theologie an der Universität Koblenz-Landau inne. In seiner Berner Dissertation von 1997 hat er sich mit der Theologie Dietrich Bonhoeffers beschäftigt. 2004 habilitierte er sich an der Universität Jena mit einer Studie zu Sören Kierkegaards Schrift "Die Krankheit zum Tode". Bevor er an die Universität Koblenz-Landau wechselte, unterrichtete er einige Jahre an der Elisabethschule in Marburg.

Mittwoch, 5.10.2016, 17 Uhr, Historischer Rathaussaal Koblenz, Jesuitenplatz 2

"Café der Religionen" : Thema : Passa, Weihnachten, Ramadan - Was feiern wir und warum ?

Die religiösen Feste und Feiertage bilden nicht nur einen wesentlichen Bestandteil des religiösen Lebens der jüdischen, christlichen und muslimischen Gemeinden, sie prägen auch das Bild von Religionen in der Öffentlichkeit und in den Medien. Das Café der Religionen widmet sich in diesem Jahr den religiösen Festen und Feiertagen. Vertreter aus Judentum, Christentum und Islam werden über ihren Festkalender informieren und anhand der wichtigsten Feste die spirituelle und existentielle Bedeutung des Feiertagskalenders erläutern. Dabei wird es auch um den Vergleich zwischen den unterschiedlichen religiösen Traditionen und um die verbindenden Gemeinsamkeiten gehen.

Eröffnet wird die Veranstaltung durch Kurzreferate zu den drei beteiligten Religionen, gefolgt von einer Publikumsdiskussion. Beim anschließenden geselligen Beisammensein wird es Gelegeneheit geben zu persönlichen Begegnungen und Gesprächen.

 

 

06.Oktober 2016, 9.30 - 16.30 Uhr : Studientag zum Thema "Was bedeutet uns das Alte Testament ?

Wie gehen wir in Predigt, Katechese und Unterricht mit dem Alten Testament um ? Ist es nur ein "Vorhof" des Neuen Testaments oder sogar nur seine "Fußmatte" ? Oder hat es eine bleibende eigene Würde und eigenen sinn ? Bei dem Studientag soll theologisch das Verhältnis zwischen beiden Testamenten geklärt und zu einem erneuerten unverstellten Umgang mit dem AT, der heiligen Schrift Jesu und der frühen Kirche motiviert werden. Referent : Prof. Dr. Christoph Dohmen, Universität Regensburg.

Leitung der Tagung und der Workshops : Schulreferentin Dr. Anja Diesel, Pfarrer Gernot Jonas, Dr. Paul Petzel

Ort : Superintendentur des Ev. Kirchenkreises Koblenz, Mainzer Straße 81, Koblenz

 

Nähere Informationen demnächst :

13. November 2016 um 15 Uhr in der Synagoge Koblenz: Pogromgedenken der Christlich-Jüdischen Gesellschaft und der Jüdischen Kultusgemeinde

 

 

 

Paul-Eisenkopf-Preis

eisenkopfklein Zur bundesweiten Woche der Brüderlichkeit im März lobt die Christlich-Jüdische Gesellschaft für Brüderlichkeit in allen ungeraden Jahren den mit 1000 EUR dotierten Paul-Eisenkopf-Preis aus. Mit dem Preis sollen Personen, Schulklassen oder andere Gruppen ausgezeichnet werden, die sich im Bewusstsein der deutschen Vergangenheit um das Gelingen des Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher Religion, Herkunft, Nationalität, Kultur und Weltanschauung bemüht haben beziehungsweise bemühen.

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Stolpersteine

steineAuf Bitten des Kulturausschusses der Stadt Koblenz hat die Christlich-Jüdische Gesellschaft die Recherche, Koordination und Finanzierung des Gedenkprojektes „Stolpersteine“ übernommen. Dabei werden vor dem letzten selbst gewählten Wohnort der Nazi-Opfer Messingplaketten verlegt, auf denen Name, Vorname, Jahrgang und Schicksal der betreffenden Person doku­mentiert sind.

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Links

logo cjg 100und weiterführende Informationen

der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit.

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