Herzlich willkommen

auf der Internetseite

der Christlich-Jüdischen Gesellschaft für Brüderlichkeit e. V. Koblenz

 

Folgende Veranstaltungen sind geplant :

Heimatbesuch 2017 

Sonntag, 20. August 2017 – Begrüßungsempfang ( aus Platzgründen leider nicht öffentlich )

 

Montag, 21. August 2017, 17 Uhr

Gedenkstunde auf dem jüdischen Friedhof

Anschließend Imbiss im Gemeindesaal auf einladung der Jüdischen Kultusgemeinde / musikalischer Auftakt von P. Alban Rüttenauer am Klavier aus „Lieder ohne Worte“ von Felix Mendelssohn Bartholdy

Dia-Vortrag von Lea Sassoon im Gemeindesaal der Koblenzer Synagoge.

Thema “Herodes“.

 

Dienstag, 22. August 2017

Busfahrt vom Hotel Brenner aus (10 Uhr) nach Bendorf-Sayn

10.30 Uhr Besuch der „Jakobischen Anstalt“ mit Lichtbilder-Vortrag über das jüdische Sayn und den jüdischen

Friedhof von Dietrich Schabow

12.00 Uhr Mittagessen im Schloss Sayn

14.00 Uhr Besuch des Schmetterlingsgartens und/oder Besuch der Sayner Hütte mit Dietrich Schabow,

um ca. 17 Uhr mit dem Bus zurück nach Koblenz

 

Mittwoch, 23. August 2017, 12 Uhr

Empfang der Gäste durch den Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig im Weindorf Koblenz ( nur

für geladene Gäste )

 

Donnerstag, 24. August 2017

Tag zur freien Verfügung

 

Freitag, 25. August 2017

10.30 Uhr Besuch des Bundesarchivs auf der Karthause mit u.a. Einblick in die Kopie von Schindlers Liste

12.00 Uhr Essen in der Kantine des Bundesarchivs

15.00 Uhr Kaffee und Kuchen im Hotel Brenner auf Einladung des Freundschaftskreises Koblenz – Petah Tikva

19.00 Uhr Gottesdienst zu Erew Schabbat mit anschließendem Kiddusch

 

Samstag, 26. August 2017,

10 Uhr Schabbat-Gottesdienst

 

Sonntag, 27. August 2017

Abreisetag


 

 

 

 

Paul-Eisenkopf-Preis

eisenkopfklein Zur bundesweiten Woche der Brüderlichkeit im März lobt die Christlich-Jüdische Gesellschaft für Brüderlichkeit in allen ungeraden Jahren den mit 1000 EUR dotierten Paul-Eisenkopf-Preis aus. Mit dem Preis sollen Personen, Schulklassen oder andere Gruppen ausgezeichnet werden, die sich im Bewusstsein der deutschen Vergangenheit um das Gelingen des Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher Religion, Herkunft, Nationalität, Kultur und Weltanschauung bemüht haben beziehungsweise bemühen.

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Stolpersteine

steineAuf Bitten des Kulturausschusses der Stadt Koblenz hat die Christlich-Jüdische Gesellschaft die Recherche, Koordination und Finanzierung des Gedenkprojektes „Stolpersteine“ übernommen. Dabei werden vor dem letzten selbst gewählten Wohnort der Nazi-Opfer Messingplaketten verlegt, auf denen Name, Vorname, Jahrgang und Schicksal der betreffenden Person doku­mentiert sind.

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Links

logo cjg 100und weiterführende Informationen

der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit.

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